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Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Nahrungsmittelintoleranzen)

Nahrungsmittelintoleranzen (Lebensmittelunverträglichkeiten) können angeboren oder erworben sein. Bestimmte Lebensmittel werden schlecht oder gar nicht vertragen. Dies kann zu einer Reihe von gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Am häufigsten äußern sie sich als Störungen im Magen-Darmtrakt: die Nahrung wird nicht mehr ausreichend in ihre resorbierbaren Bestandteile aufgespalten. Bauchweh, starke Blähungen bis hin zu schweren schmerzhaften Durchfällen sind die Folge.

Die Beeinträchtigungen verstärken sich mit zunehmendem Alter. Der Körper kann die Nährstoffe nicht mehr vollständig aufnehmen. Dies kann zu einer Unterversorgung mit Nähr- und Vitalstoffen (Makro- und Mikronährstoffen) führen.

Die Folgen können sein:

  • Vermehrte Fettausscheidung mit dem Stuhl (Fettdurchfall)
  • Fortschreitender Gewichtsverlust trotz in der Regel guten Appetits und reichlicher Nahrungszufuhr
  • Lokale Reizerscheinungen
  • Veränderungen der Darmflora (Dysbiose)
  • Keimbesiedlung von Dünndarmabschnitten
  • Einwirkung mehr oder weniger toxischer Stoffwechselprodukte auf die Dünndarmschleimhaut
  • Blähbauch beziehungsweise Blähungen (Flatulenz)
  • Störungen der Flüssigkeitsresorption – wässrige Diarrhöen (Durchfälle)

Milchunverträglichkeit oder auch die Unverträglichkeit bestimmter Obst- und Gemüsesorten sind häufig die Ursache für die oben genannten Beschwerden. Wir führen Tests zur Verträglichkeit verschiedener Lebensmittel durch und beraten sie ausführlich über Diät- und Behandlungsmöglichkeiten.

Ziel ist die Reduktion der Beschwerden, die Wiederherstellung einer gesunden Darmflora und damit die Unterstützung der natürlichen Abwehr.